Ungewohnte Ereignisse

Noch am selben Abend, nur später. Drakken war dabei wieder einen Weltherschaftsplan zu entwickeln, während Shego sich gelangweilt die Nägel feilte. Sie merkten nicht das sie beobachtet wurden und zwar von zwei Gestahlten. Die in der höhe schwebten. "Ich versteh dich ja, Feuer. Aber wieso ausgerechten so und wieso ausgerechnet sie?" Luft war ziehmlich verwirrt. Er vertraute zwar Feuer, aber mussten ihre Ideen immer so kompliziert sein. "Nur gedult Luft. Wenn die Zeit gekommen ist, sind wir wieder so wie früher. Und zu deinen Fragen: Erstens: So will es nun mal die Provezeihung. Und zweitens: Du wirst es schon selbst herraus finden. Gut, also wir müssen sie dazu bringen sich schlafen zu legen. Aber dieser Blaue Typ ist wie an seine Krizelei angeketet." "Was flegst du zu tun Feuer?" "Wir sollten ihnen einen kleinen Streich spielen, vielleicht verkriechen sie sich vor Angst ins Bett." "Gute Idee. Ich fang schon mal an." Und Luft verschwand.

Die hinsicht von Drakken und Shego:
Drakken war wie besessen von seinem neuen Plan, ständig hatte er neueIdeen Kim auszülöschen. Als ihm ein kühler Luftzug entgegen kam und er eine Stimme hörte. Er drehte sich um. "Shego hast du was gesagt." "Nö, sollte ich?!" "Ich glaub ich habe Stimmen gehört." "Das bilden sie sich sicher nur ein. Wäre nicht das ersteh mal." Drakken wante sich wieder seiner Arbeit zu. Als Shego einen kühlen Luftzug spürte und ne Stimme hörte. "Dr.D, nur weil ich einen sarkastischen Kommentar abgegeben hatte, müssen sie nicht gleich anfangen mich zu ärgern." Drakken drehte sich wieder zu Shego um und sagte verwundert. "Aber ich hab gar nichts gemacht." "Halten sie mich gar nicht für blöd." Shego stand auf und gig mit wütenden schritten auf Drakken zu. "Shego,bitte...ich.." Doch Drakken wurde von einem lauten Sturm unter brochen. Das eigenartige daran war das draußen sich kein Lüftchen rürte, dafür aber drinnen es eizig kalt war. Der Sturm legte sich wieder und wurde zu einer leichten Prise. Shego bemerkte das und blieb stehn, als aus dem Lüftchen eine Stimme ertönte. "'Ihr...ihr...ja ihr, ihr seid verflucht auf das ihr nie wieder das Sonnenlicht erblicket. Hahahaha." Und die Stimme verschwand, dafür aber wurde aus dem Feuer im Kamin eine gigantische Flamme die auf die beiden zu steuerte, komisch war allerdings das die Flamme nichts verbrante, es rauchte noch nicht mal. als die Flamme vor ihnen stand sagte sie. "Ihr sollt leiden, unendliches Leid soll euch bekommen. Hahahahaha. Und die Flamme sprang auf die beiden zu. Ja, ihr habt richtig gelesen sie sprang auf die beiden zu. Beide fingen an wie verrückt zu schreien, als beide plötzlich aufwachten und bemerkten das alles ganz normal war und sie nur geträumt hatten. "Ich glaub ich leg mich lieber schlafen." "Ja,ich glaub ich leg mich auch schlafen.Gute Nacht,Dr.D." Drakken und Shego legten sich schlafen.

Zurück zu Feuer und Luft:
"Das klapt ja alles wie am Schnürchen. Jetzt muss ich nur noch in Drakkens Träumen etwas verändern. Wir sehen uns später." Und Feuer verschwand in Drakkens Zimmer. Als Drakken eingeschlafen war, ging Feuer in seine Träume.

Drakkens Traum:
Eine Welt die Drakken beherscht und genau dort schleicht sich Feuer ein und tut so als wär sie Shego. "Dr.D, ich möchte etwas mit ihnen besprechen." "Was gibt es Shego?" "Ich habe etwas herraus gefunden über eine Waffe in einer Hölle tief im Wald." Plötzlich waren beide im Wald vor einer Höhle. "Dort ist die Höhle und drinnen ist die Waffe. Plötzlich verschwand der Traum.      

Feuer war  aus dem Traum herraus gekommen und teleportierte sich zu Luft. "Der erste Teil der Mission ist erfolgreich beendet. Jetzt müssen nur noch Erde und Wasser die Mission folenden."

 

Am nächsten Morgen bei Kim und Ron:

Kim und Ron waren auf dem Weg zur Schule `zu Fuß.´ Weil Kims Auto einen geplatzten Kühler hat und Rons Roller einen platten Reifen. "Oh man ey. Kim heute ist echt nicht unser Tag." Kim und Ron waren vor einer Straßensperre.Beide gingen zum Offizer. "Herr Offizer was ist genau passiert." "Ach nichts besonderes Miss Possible. Es ist nur ein Baum umgekippt. In letzter Zeit passieren heufig solche Unfälle." "Häufige Unfälle. Mhhhh??" "Äh, Kim es wird Zeit wir müssen Los." "Du hast recht Ron. Gehen wir." In der Schule angekommen passierte schon das nächste Unglück. Rons Hose verhagte sich an einem Busch, so das es ne Weile dauerte bis er sich wieder los reißen konnte. Kim hatte statdessen einen Unfall mit der Sprinkleranlage, so das ihr ganzes Top und ihre Hose Wasser abbekamen. So hatte Bonnie großen Spaß daran sich über Kim lustig zu machen. Während des Unterrichtes passierte nichts, aber beim Traning ist Kim oft gestolpert als hätte sich die Erde gegen sie gewendet und Ron ist ständig auf dem feuchtem Gras ausgerutscht. Nach der schule bei Kim zu Hause hatte sie eine Nachricht von Wade erhalten. "Was steht an, Wade?" "Kim, eigenartige Dinge gehen auf der Welt herrum. Überall gibt es Überflutungen, Erdbeben, Vulkanausprüche und Tornados. Und in München ist ein großes Erdbeben gekommen, ein Teil der Stadt liegt in Trümern, du soltest so schnell wie möglich dort hin kommen, ne Mitfahrgelegenheit habe ich für dich schon." "Danke Wade. Komm Ron, wir müssen los."


Bei Erde und Wasser:
"Ich hoffe diesmal klappt es, sonst kriegt Feuer ziemlichen Ärger von mir. " "Ruhig bleiben Wasser, noch ist nichts passiert was nicht nach Plan läuft. Und vergiss nicht: Wer nicht wagt der nicht gewinnt." "Schluss jetzt mit den dähmlichen Sprüchen. Morgen müssen wir noch einen Tsunami erzeugen. Also wir haben fiel zu tun komm, mal sehn wie weit erde und Feuer sind.

 

4.8.10 16:22

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