Drakkens Sohn

Um 8.10Uhr im Fitnessraum:

Shego mochte es sich zu verspäten, damit ärgerte sie immer Drakken. Sie ging in den Fitnessraum und sah Iven dabei zu wie er Liegestütze machte.
Als er sie bemerkte war er schon bei 100 und sagte: „Du hättest auch sagen können das du da bist.“, Iven stand auf.
„Ich wollte dich eben nicht stören.“, sagte Shego frech. Und ging zu Iven, als sie vor ihm sagte sie noch: „Ich bin hier. Was willst du?“
„Wie ich schon sagte. Ich will mit dir reden. Privat.“
„Wir sind Privat. Also worum geht’s?“
„Um dich, deine Brüder und mein Problem.“
„Nur mal zur Klarstellung. Mein Leben geht dich gar nichts an. Mit meinen Brüdern kannst du selbst reden und dein Problem interessiert mich nicht.
Außerdem habe ich Dr.D nichts davon erzählt. Wenn du das meinst.“
„Nein, das meinte ich nicht. Von den meisten anderen Schurken habe ich viel erfahren, aber kaum was von dir. Deshalb erzähl mir was du von und über Kim und Ron weist.“
„AUSZEIT! Woher willst du wissen das Kimmy mir etwas gesagt hat und wieso sollte sie.“
Iven fing an zu kichern: „Halte mich jetzt nicht für blöd Shego. Du kennst doch noch die Geschichte mit Electronic. Wo deine Brüder böse und du gut geworden bist.“, Iven hatte jetzt ein fieses Grinsen im Gesicht.
„Na gut, vielleicht hast du re…“, Shego stoppte als sie Ivens Gesicht sah: „Hey, dein Grinsen sieht genau so aus wie das von Dr. D.“
Ivens Miene veränderte sich: „Mag ja sein. Aber du hattest eine Ausbildung in Kinderpsychologie und wurdest Staatlich geprüft. Hab ich recht oder hab ich recht.“
„Wenn du so wieso immer recht hast. Was willst du dann von mir?“
„Es ist nur ein Wort und das heißt…“
„Weltherrschaft.“
„Nein, Stolz.“
„Wie jetzt `Stolz´?“
„Der Stolz meines Vaters ist mir sehr wichtig.“
„Wieso?“
„Es mag vielleicht verrückt klingen. Aber Dad war immer für mich da als ich ihn brauchte und ich will ihn nicht enttäuschen.“
„Aber im Flugzeug hast du gesagt das du es kaum glauben kannst das Dr.D dich auf eine Schurkenschule geschickt hat.“
„Mag ja sein. Aber mit Dads Stolz fühle ich mich einfach besser. Sein Stolz gibt mir Kraft.“
„O.k. wurdest du jetzt endlich mit dem Gesülze aufhören.“, Shego wollte gehen, aber sie drehte sich noch mal um und sagte: „Ach ja. Und danke das du meine Zeit verschwendet hast.“Dann ging sie.
„Iven atmete schwer ein: „Frauen. Ich werde sie wohl nie verstehen.“


Auf dem Dach des Verstecks:

Iven sah sich den Sternenhimmel an und schrieb etwas auf ein Papier. Als er fertig war, sah er es sich an und zerknüllte es. Er holte sich ein neues Papier und dachte nach. Nach einer Weile wurde es ihm zu bunt und er schmiss auch dieses Papier weg. Vor Wut klopfte er aufs Dach. „Ich geb es auf. Dieser Stoppable ist komplizierter als ich dachte.“
„Na, Probleme.“
Iven sah hinter sich, dort stand Andrea Lynn.: „Ich krieg es einfach nicht hin Andrea Lynn. Es ist viel zu kompliziert. Alles weist darauf hin, das dieser Ron schon in der achten Klasse platt sein sollte und gleichzeitig sollte er auch der größte Held sein den die Welt je gesehen hat.“
„Und dafür verprügelst du das Dach.“
„Hilf mir.“
„Was haben dir die Lehrer an unserer Schule noch mal gesagt?“
„Wenn etwas nicht klappt, sollte ich mich nicht aufregen.“
„Und?“
„Und nicht alles kann sich Wissenschaftlich prüfen lassen.“
„Na siehst du.“
„Danke Andrea Lynn.“
„Wo für?“
„Dafür das du mich immer aufheiterst.“
„Ja, aber du weist das wir Morgen nicht bei dir sein können.“
„Stimmt, die Schule.“


Am nächsten Morgen im Bueno Nacho:

Kim aß ihren Salat und Ron seinen Naco.
Als Wade Kim an piepte „Was steht an, Wade?“
„Kim, du hast den Magnettrum-Mikrochip doch den Japanern gegeben, oder?“
„Wade deine Frage verwirrt mich jetzt.“
„Ich meine den Mikrochip zur Versöhnung mit Japan.“
„Den hab ich Iven gegeben. Sein Vater wollte den Mikrochip dort abliefern.“
„Kim der Mikrochip hat eine Fehlfunktion.“
„Wie meinst du das, Wade?“
„Anstatt die Waffen zu verstärken, zerstört es sie. Ach ja und noch was. Ivens Vater arbeitet nicht bei der Union.“
„Aber Iven sagte doch…“
Wade schnitt Kim das Wort ab: „Mag ja sein Kim. Aber ich hab mir alle Unterlagen der Union angesehen und keinen einzigen namens Liplovesky gefunden. Nicht mal eine Erwähnung dieses Namens.“
„Da stimmt doch was nicht. Hast du etwas über Iven herausgefunden?“
„Ja und jetzt haltet euch fest. Iven heißt in Wirklichkeit Ivander Lipsky und ist der Sohn von…“
„Hey Leute was gibt’s?“, sagte Iven.
„…von Drakken.“, sagte Wade zu Ende, bevor er auflegte.
„DRAKKEN!!!“, schrien Kim und Ron gleichzeitig.
Iven war verwundert und fragte: „Hab ich was verpasst?“
„Alter Schwede.“, sagte Ron überrascht: „Iven du bist der Sohn von Drakken.“
„Iven sag das das nicht wahr ist.“, Kim war noch überraschter als Ron.
„Es ist nicht wahr.“, sagte Iven gelassen.
„Lügst du?“
„Ja.“
„Komm schon das ist doch ein Scherz, oder?“, fragte Ron bittend, das die Antwort gut aus geht.
„Ich hab dieses Schauspiel sowie so langsam satt. Also spreche ich es mal laut aus und zwar die ganze Wahrheit. Ich bin der Sohn von Drakken und heiße in Wirklichkeit Ivander Maximilian Igor Lipsky.“
„Igor?“, fragten Kim und Ron gleichzeitig.
„Meine Mutter war Russin und sie wollte, dass ich einen russischen Namen bekomme.“
„O.k. Genug gequatscht.“, Kim wurde ernst: „Was spielst du für ein Spiel Iven?“
„Darauf antworte ich euch später. Auf Wiedersehen Ronald Stoppable und Kimberly Ann Possible.“, Iven lief zu seinem Motorrad. Kim und Ron folgten
ihm, aber Iven war zu schnell und verschwand mit einem bösen Lachen.
„Das war ja durch gezwiebelt.“, sagte Ron.
„Kannst du wohl laut sagen. Er hat deinen Namen vor meinem genannt.“
„Nein, ich meinte, dass sein Lachen genau so klingt wie das von Drakken.“
„Damit hast du auch recht. Los komm. Ich glaub ich weiß wo Iven hin will.“

4.8.10 16:09

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