Wieder ein Mutant

Nach ein paar Flugstunden hat Shego Iven beigebracht wie man fliegt. Natürlich wäre es leichter gewesen wenn Shego geflogen wäre und Iven dabei zu sah. Aber wie heißt es doch so schön: Übung macht den Meister. Iven liebt das Risiko. Da er aber kaum etwas vom fliegen versteht, musste Shego oft sich und Iven retten. Eben vor einem Sturzflug oder von einem Aufprall an einem Berg, aber Iven lernt schnell und hat es schon beinah zum Profi geschafft. Bis Shego genug vom Unterricht geben hatte und beide ins Geheimversteck flogen.

In Drakkens Labor:
„Ivander, Shego wo wart ihr so lange? Ich hab euch überall gesucht.“, Drakken war schlecht gelaunt.
„Nichts besonderes Dad. Wir sind nur ein bisschen herumgeflogen.“, versuchte Iven sich auszureden.
Drakken war misstrauisch, aber er wollte nicht darauf hinaus gehen und sagte stattdessen: „Ivander, es kamen ein paar Teenager hier her sich wollten mit dir reden. Ich hab sie auf dein Zimmer geschickt.“
„Danke Dad.“, Iven ging zu seinen Zimmer.
„Und du Shego. Geh und stell mir Dimensionskontroller und einen Gummianzug in meiner Größe. Besser wäre es auch wenn du dir und Ivander ein besorgst.“
„Sind sie sich jetzt etwa so sicher dabei dass der Plan funktioniert?“
„Natürlich.“

In Ivens Zimmer:
Iven wusste wenn er sehen würde. Seine Clique! Und es wurde seine Arbeit nur komplizierter machen. Wie sehr er es hasste wenn etwas schief läuft. Er hatte auch schon eine Idee und öffnete die Tür zu seinem Zimmer. Als er die Tür hinter sich schloss, wurde er mit einem zärtlichen Kuss überrascht. Nach dem Kuss sagte er: „Es ist immer schön deine Lippen zu spüren.“ „Ich hab deine Schmeicheleien echt vermisst Iven.“ Er wurde von Andrea Lynn umarmt. Iven blieb aber cool und sah zu der Runde. Er wusste es einfach dass jeder aus seiner Clique da war. Die Frage war nur `Wieso´, aber die konnte er sich sparen. Mit seiner Clique würde die Arbeit so wie so leichter werden. Komplizierter, aber leichter. Iven wurde aus seinen Gedanke gerissen.
„Hey, müsst ihr beiden immer die Turteltauben spielen.“, sagte David.
„Ist ja voll peinlich.“, stimmte Jack ihm zu.
„Was ist? Eifersüchtig?“,Iven blieb cool. Eine Sache die er immer in der Schule gelernt hatte war sich nicht aufzuregen. Denn das ließ  die Schurken und Verbrecher dumm aussehen.
„Bitte? Wir sollen eifersüchtig sein. Auf wenn euch ?! Sicher nicht.“, David versuchte sich mit Iven anzulegen. Aber erfolglos Iven war nicht nach Kräfte messen zu Mute.
„Sorry Kumpel, aber ich habe eine andere Aufgabe für dich und die anderen.“
„So was denn?“, Kamile wurde neugierig.
„Ich will das ihr mit allen Schurken die was mit Kim Possible zu tun haben redet und sie ausfragt nach allen was sie wissen.“
„Du hast dich also dazu entschlossen deinem Vater bei der Arbeit zu helfen?“, fragte Andrea Lynn verwundert.
„Das nenn ich schwach.“, ärgerte Jack Iven.
„Schon klar. Wie ihr meint. Hier ist die Liste mit allen Superschurken die ihr auswendig machen sollt. Wer  sich wen vornimmt hab ich auch schon aufgeschrieben“, Iven gab ihnen die Liste und dort standen:
Kamille:  Camille Leon, (Egon Director) Gemini, Senior Senior Senior, Senior Senior Junior
Jack:  Monkey Fisk, DN-Ester, (Francis Lurman) Bill Ichpreis, Motor Ed,
David:  Duff Killigan, Electronic, Mathter, Aviarius,
Andrea Lynn:  Adrenalin, Jack Hench, Professor Dementor (Demence), Big Daddy Brothersens,

„Ähh, Iven. Ich steh da nicht drauf.”, bemerkte Nixen
„Natürlich nicht. Ich brauch dich damit du mir bei einer Aufgabe hilfst. Die erfordert nämlich geschicktes Denken und große Schwimmkünste.“, sagte Iven.
„Ok. Und wann erledigen wir die Aufgabe?“, fragte Nixen.
„Morgen, nach der Schule. Du wartest hier auf mich.“, antwortete Iven. Dann drehte er sich zu dem anderen: „Und wenn ich wollt könnt ihr Morgen anfangen.“
Alle nickten.

Am nächsten Morgen nach der Schule:
Iven und Nixen waren vor einem Labor. Iven hatte sein Schurkenoutfit an. Ein gelb-schwarzer Kampfanzug mit schwarzer Augenmaske. Dem Kampfanzug hatte er von Hego bekommen. Da Iven zu dem Zeitpukt in eine Schule in Ostbrasielien gekommen ist konnte er mit Team Go nicht die Welt retten. Nixen hatte sich ein Ninjaoutfit besorgt.
„Also wir sind hier und jetzt?“,fragte Nixen.
„Einbrechen, was sonst.“,antwortete Iven: „Gehen wir.“
Iven und Nixen gingen durch dem Lüftungsschacht. Im Labor war alles ruhig. Keine Wache. Keine Alarmanlagen.
„Eigenartig.“,dachte Nixen laut.
„Was denn?“
„Na du siehst es doch selbst. Dort sind doch gar keine Sicherungen. Wofür brauchst du mich dann?“
„Weißt du, nichts ist so wie es scheint. Es mag ja sein das das ein Labor ist, doch das wahre Labor ist Unterwasser.“
„Was für Wasser ? Wir sind hier auf Land.“
„Komm mit. Ich zeigs dir.“
Und tatsechlich waren beide nach ein paar Lüftungschächten in einer Schlucht vollgefühlt mit Wasser. Sie schwammen runter bis sie eine Lucke fanden. Dort schlüpften sie durch und gelangten in ein Teil des Labors wo Mutationen durchgeführt werden.
„Endlich wir sind da.“,sagte Iven erfreut.
„Und was wollen wir hier?“
„Ich hab dir mal versprochen dich wieder zu einem Mutanten zu machen und meine Versprechen halte ich. Außerdem kann ich dich so wie du bist nicht gebrauchen. Also stell dich in dem Mutationsraum. Dem Rest erledigte ich.“
„Wenn das hilft.“
Nixen ging in den Raum. Iven stellte sich vor den Kontrollschalter, gab die Koordinaten ein und Nixen wurde mit einer Art Schleim übergossen. Nixen kam aus dem Raum und hat sich nicht verändert.
„Es ist nichts passiert.“,sagte Nixen
„Doch, es ist was passiert. Ich hab dich so mutiert das man deine Mutation nicht ansieht. Im Klartext du kannst deine Mutation kontrollieren. Wenn du ein Mutant sein willst dann bist du einer, wenn du keiner sein willst dann bist du keiner. So einfach geht das.“
„Cool. Hätte nie gedacht das so etwas geht.“,Nixen lehnte sich an die Tür als…
„ALARM, ALARM!!!! Jemand ist im Mutantenlaborteil!!“

4.8.10 16:01

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