Was war das?

In der Schule:
Es war vorm Unterricht, als Kim sich mit Wade unterhielt. „Und dieser Mikrochip muss wirklich nach Japan?“
„Ja Kim, die Union hat diesen Chip extra zur Versöhnung mit Japan angefertigt. Wenn er nicht rechtzeitig dort ist wird es einen Krieg geben.“
„War ja klar. Ok Wade, ich muss los, bye.“ Kim schloss ihren Spind, als sie Iven neben sich sah. „Na, Probleme?“
„Weist du ich muss nach Japan um einen Mikrochip für die Union abzugeben und gleichzeitig muss ich noch für drei arbeiten lernen.“
„Weist du ich könnte doch den Mikrochip für dich abgeben. Dann kannst du ruhig für die Schule lernen.“
„Weist du das ist echt nett von dir, aber ich möchte dir nicht zur Last fallen.“
„Wieso zur Last fallen?! Mein Vater arbeitet doch bei der Union-schon vergessen-außerdem wollte mein Vater den Mikrochip persönlich dort abgeben.“
„Echt jetzt?“
„Echt jetzt!“ „Ok, hier hast du den Mikrochip. Verlier ihn bloß nicht.“
„Keine Sorge Kim. Ich habe noch nie etwas verloren. Gehen wir jetzt zum Unterricht.“
„Klar.“ Ivander steckte den Mikrochip ein und beide gingen zum Unterricht.

In der Mittagspause:
Kim, Ron und Iven saßen an ihrem Tisch, als Monique kam. „Hey Leute. Was hab ich verpasst?“
„Monique, schön das du wieder da bist. Wenn ich dir vorstellen darf Ivander Liplovesky.“
Als Iven zu Monique sah, hatte er einen Gedanken >So wie es aussieht ist diese Monique eine gute Freundin von Kim. Das wird dann noch einfacher sein als ich dachte. < „Du kannst mich ruhig Iven nennen.“
„Gern.“ Monique ging auf Ivens Flirt mit ein.
„Weist du ich bin neu in der Stadt und es wäre sehr nett von dir wen du mir die Stadt zeigen könntest?“ Beim Satz setzte Iven sein `unwiderstehlich Lächeln´ ein.
„Gut sagen wir heute nach der Schule.“
„Treffen vorm Schulgebäude.“
„Alles klar.“ Und bei jedem Satz kamen sich Iven und Monique nähr, als…
„MONIQUE, IVANDER!!“ Mr. Barkin war hinter den beiden und man merkte das er wütend war: „Ich möchte euch beide darauf hinweisen das wir hier Distrikte Regeln haben und jede Regel ist zu befolgen. Dazu gehört auch öffentliche Zuneigung. Monique, du kennst die Regel, deshalb freu dich Morgen schon aufs Nachsitzen. Und Ivander bei dir lass ichs bei einer Verwarnung, da du neu bist. Aber das nächste Mal sei darauf gefasst.“Und mit diesen Worten ging Mr. Barkin aus der Cafeteria.
Iven war etwas verblüfft: „Man, dieser Mr.Barkin ist genau so wie mein alter Lehrer Mr.Dragon.

Im Cow and Chow:
Iven und Monique haben sich im Restaurant eine Pause gegönnt. Das Iven eine Möglichkeit gegeben hat Monique etwas zu fragen: „Monique, ich hab da mal eine Frage an dich. Es gibt da nämlich eine Sache die mich ein wenig verwirrt.“
„Was denn?“
„Wie soll ich dich fragen“, Iven spielte sich schüchtern. „Du du Kim arbeitet doch im Club Banana. Und wenn Kim eine Mission hat, da kann sie doch nicht immer rechtzeitig zur Arbeit kommen?“
„Ja Kim verspätet sich schon oft, aber ich bin die Assistentin der Filialleiterin und da kann ich Kims Karte abstempeln.“
„Man Kim hat wirklich Glück eine Freundin wie dich zu haben. Aber es wäre nett wenn du mir noch mehr über dich und Kim erzählst zum Beispiel eure Schwächen. Ich weiß es ist etwas zu persönlich, aber ich kann meine Neugierde einfach nicht stillen. Du verstehst?“
„Ja klar. Weist du Kim hat eine Website wo Kim ständig neue Aufträge bekommt. Es gibt eine Schwäche von Kim, aber ich kenn dich noch nicht gut genug um es dir zu sagen.“
„Schon klar du bist skeptisch, dass sind viele. Trotzdem erzähl mir doch mal etwas über dich.“
„Na gut.“

Im Geheimversteck von Drakken:
Wo bleibt Ivander. Er hätte schon seit Ewigkeiten hier sein sollen.“ Drakken ging die ganze Zeit ungeduldig hin und her. „Ich brauch diesen Chip um die Weltherrschaft zu bekommen.“
„War ja klar dass Sie wieder nur an das eine denken.“ Shego saß auf ihrem Sessel und feilte sich die Nägel.
„Sei gefälligst still Shego.“
„Hi Dad. Tut mir Leid wegen der Verspätung.“ Iven kam gerade in den Raum.
„Ivander wo warst du so lange?“
„Ich Informationen über Kim gesucht. Ach ja und hier ist der Chip. Ich muss los.“
„Momentmal, wo willst du hin?“
„Etwas basteln damit meine Tarnung nicht auffällt.“ Und Iven ging ins Labor.

Im Labor:
„Ok, Dad muss hier doch irgendetwas haben. Na also, Nanochips damit sollte ich etwas hinbekommen.“ Nach ein paar Stunden. „So endlich fertig. Jetzt muss ich nur noch Shego um einen Gefallen bitten.“

Im Trainingsraum:
Shego war dabei gegen jeden Handlanger den Drakken hatte zu Kämpfen, natürlich mit Leichtigkeit. Als Iven rein kam: „Shego könntest du mir vielleicht einen Gefallen tun?“
„Kommt drauf an. Welchen?“
„Ich möchte dass du mich nach Tokio fliegst.“
„Wieso?“
„Weil ich dort etwas erledigen muss.“
„Und was?“
„Seit wann bist du so neugierig?“
„Seit ein gewisser 18järiger Junge da ist. Außerdem solltest du nicht fliegen können oder hat man es dir nicht beigebracht.“
„Ich hab irgendwie das Gefühl als könntest du mich nicht ausstehen. Und nein, dass fliegen lerne ich erst nächstes Halbjahr.“
„Na gut. Ich mach dir ein Angebot. Besiegst du mich im Kampf so werde ich dich hinfliegen und wen’s sein muss dir das fliegen beibringen, wenn nicht dann wirst du mit Dr.D zu diesen dämlichen Karaokebars gehen. Abgemacht?“
„Abgemacht.“
Iven und Shego stellten sich in Kampfpossition. Shego machte einen Sprungkick auf Iven. Der wich aus. Shego versuchte es mit gezielten Schlägen und Tritten. Aber die wehrte Iven ab und gab Shego einen Kinnhaken. Von dem taumelte Shego. So ging es weiter bis es Shego genug wurde und ihr Plasma einsetzte. Doch Iven wich aus. Dann fingen Iven Hände und Füße an Gelb zu leuchten und schlug auf Shego ein so das sie hinfiel. Damit hatte Iven die Wette gewonnen.
„Was… was war das?“ stammelte Shego
„Das heißt du kannst dich immer noch nicht an mich erinnern?!“
„Wie meinst du das?“
„Die Go-Power ist doch sehr verlockend, oder?“
„Lass die dämlichen Spielchen und komm zur Sache!“
„Du kannst dich also wirklich nicht an mich erinnern. Na gut dann werde ich deinem Gehirn mal auf die Sprünge helfen. Ich der kleine süße Ivander, aus deiner Kindheit. Bevor du die Kräfte bekommen hast. Fällst wieder ein?“
„Nicht wirklich.“
„Ich war der Junge, dem dein Bruder Hego bei den Hausaufgaben geholfen hat. Der der ständig zu euch gekommen ist, auch wen es nur eine Kleinlichkeit war.“
„Ach ja der. Ja ich erinnere mich. Hast dich ziemlich aufgepäppelt muss ich schon sagen. Im Gegensatz wie du früher ausgesehen hast. Ok und woher hast du jetzt diese Kräfte?“
„Ich erzähls dir auf dem Weg nach Tokio. Lass uns gehen.“

4.8.10 16:00

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