Ein schönes Lied

Bei Drakken und Shego:
Shego hatte schon den ganzen Tag versucht Drakken aufzuheitern. Doch er hatte immer noch Liebeskummer. Shego wusste es gab nur eine Möglichkeit Drakken wieder glücklich zu machen. Sie konnte es sich gar nicht vorstellen. Als sie aber in Drakkens trauriges Gesicht blickte, überwältigte sie sich selber. „Dr.D.?“ „Mh?“ „Wie wär’s wenn wir in die Karaokebar gehen.“ Shego glaubte nicht was sie grad gesagt hatte. Drakken fiel stattdessen ein Stein vom Herzen, aus seinem traurigen Gesicht wurde sofort ein fröhliches lächeln. „Gut, aber nur wenn du mit mir singst!“ „Was? Ich denke gar nicht dran. Es reicht schon das wir dort hin gehen.“ „Meine Frau hatte immer mit mir gesungen.“ Drakken wurde wieder traurig. „ Arg… Na gut, aber nur ein Lied und am Freitag gehen wir nicht dort hin.“ „Meinet wegen. Am Freitag wollte ich so wie so nicht dort hin.“ Beide gingen in die Bar. „Gut und was singen wir jetzt.“ Shego wollte es so schnell wie möglich hinter sich bringen. „Ganz einfach: Du bist wie Musik in mir von Kate und Ben Hall.“ „Aber das ist ein Liebeslied!“ „Und wenn schon. Du hast gesagt das du mit mir singen wirst und das wirst du auch.“ „Na gut, aber lassen sie es uns so schnell wie möglich hinter uns bringen.“ Beide gingen auf die Bühne und die Musik ertönte.
 
Shego: Na, na, na, na
Drakken: Na, na, na, na yeah!
Beide: Du bist wie Musik…

Dr:  Kennst du das, wenn dir was bekannt vorkommt
      du dir sofort sagst: Hey, das hatten wir schon!
B:   Wenn du merkst, dass du irgendjemand kennst
Sh: Es zwar nicht sein kann,
B:   doch er ist dir nicht fremd!

B:   Ihr seht euch an
     keine Sekunde lang
     und schon ist alles sonnenklar!
Sh: Ihr spürt genau
      ihr könnt euch vertrau'n
B:   ein uralter Traum wird war!
Dr: Ich sing für dich…


Sh: Wenn ich deine Stimme hör
     mein Herz deine Nähe spürt
Dr: dann bist du wie Musik in mir!
     Ein Lied, tausend Jahre alt
Sh: das in uns widerhallt
B:   ja du bist die Musik in mir!

B:   Na, na, na, na oh
      Na, na, na, na, yeah, yeah, yeah!
      Na, na, na, na!
      Du bist die Musik in mir…

Dr: Es ist, als wär es schon immer so
     Du bist Julia und ich Romeo!
Sh: Dir sag ich alles, was kein andrer weiß
B:   es gibt kein Geheimnis, Geschwister im Geist…

B:   …denn
     wir sehn uns an
     stundenlang
     und wieder ist alles sonnenklar!
Sh: Wir spür’n genau
      wir könn’n uns vertrau’n
B:   alle Träume wurden wahr!
Sh:  Ich sing nur für dich…



B:   Wenn ich deine Stimme hör
      mein Herz deine Nähe spürt
      dann bist du wie Musik in mir!
      Ein Lied, tausend Jahre alt
      das in uns widerhallt
     ja du bist die Musik in mir!

B:  …die Melodie in die
      wir sagen’s allen:
Dr:  Hey, macht es wie wir
      im Jetzt und im Hier
Sh: hört auf den Song in euch!
Dr: hört auf den Song in euch!

B:   Na, na, na, na
      Na, na, na, na, yeah, yeah, yeah!
      Na, na, na, na!
      Du bist die Musik in mir…

B:   Na, na, na, na
      Na, na, na, na, yeah, yeah, yeah!
      Na, na, na, na!
      Und du bist die Musik in mir…

B:   Wenn ich deine Stimme hör
      mein Herz deine Nähe spürt
      dann bist du wie Musik in mir!
      Ein Lied, tausend Jahre alt
      dass in uns widerhall
      und du bist die Musik in mir…

B:   Na, na, na, na
      Na, na, na, na, yeah!
      Na, na, na, na!
      Und du bist die Musik in mir…

Beide bekamen großen Applaus und sie setzten sich wieder auf Plätze. „Ok, Dr.D. wir haben zusammen gesungen. Können wir jetzt gehen?“ „Vielleicht, wie spät ist es?“ „Sie sind doch der jenige der eine Uhr mit sich trägt.“ „Ach ja.“ Drakken schaute auf seine Uhr. „Was schon 23.00Uhr. Komm Shego wir gehen.“ „Na endlich.“ Beide gingen nach Hause und legten sich schlafen.
Am nächsten Morgen:
Ivander stand früh auf. Er ging ins Bad und machte sich fertig. Dann zog er sich seine üblichen Sachen an: eine blaue Hose, eine gelbes T-Shirt und drüber eine Weste. Er ging in die Küche und machte Omelette. Als Drakken noch etwas verschlafen in die Küche kam. „Ivander! Du bist aber früh wach.“ „Hi, Dad. Wo warst du und Shego gestern?“ „Ach, wir waren nur mal hier und da.“ „Und hier und da, bedeutet?“ „Sag mal, warum bist du so neugierig. So warst doch noch nie.“ „Dad ich bin immer neugierig, das hast du nur vergessen.“ „Ok, also hast du etwas Interessantes über Kim Possible heraus gefunden.“ Iven war mit dem Omelette fertig geworden und setzte sich mit den Tellern zu Drakken und fing an. „Außer das was du schon wusstest, nichts besonderes. Aber ich gehe jetzt in das Team ihres Freundes. Er kann mir dann sicher schöne Sachen über sie erzählen oder unschöne, wie man’s nimmt.“ „Und wieso bist du nicht im Team von Kim Possible?“ „Weil sie ein Cheerleader ist und auf das Maskottchen spielen hab ich keine Lust. Außerdem ist diese Job schon von ihren Brüdern besetzt.“ „Kim Possible’s Brüder sind auf ihrer Schule?“ „Das habe ich grad gesagt. Mit den musste ich mich auch mal unterhalten. Na ja, vielleicht Morgen.“  „Na wieder böses im Sinn.“ Shego kam in die Küche. „Ahh, Shego gut das du da bist, nach dem Frühstück musst du los und mir den Magnettrum-Mikrochip stehlen, denn Professur Dementor gestohlen hat.“ Iven hätte sich fast an seinem Essen verschluckt. Er hat es aber geschafft es noch runter zu schlucken. „Sagtet du gerade Magnettrum-Mikrochip und Professur Dementor?“ „Ja. Wieso fragst du?“ „Weil Kim gestern einen Anruf von ihrem Computergenie bekommen hatte sie sollte diesen Mikrochip wieder zurück holen. Ich glaub ich kann dafür sorgen das sie ihn mir gibt.“ „Bist du sicher Ivander?“ „Nichts, was ein Sohn eines Unionwissenschaftlers nicht schaffen könnte.“ „Gut wie du meinst. Und wenn es doch nicht funktioniert, dann kann Shego ihn wieder stehlen.“ „Ja, also ich muss los die Schule wartet.

4.8.10 15:59

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