Trauer

Im Geheimversteck:
Iven stürmte durch die Tür ins Labor, dabei fragte er schnell Drakken: „Dad, wie lange noch bis du mit der Maschine fertig wirst?“
„Nicht mehr lange. Wieso?“
Iven suchte im Labor das Werkzeug. „Kim Possible kommt."
„WAS?? Woher weißt du das?“
Er ging mit dem Werkzeug zur Maschine. „Sie hat herausgefunden wer ich bin.“
„Das ist schlecht. Und was machst du jetzt?“
Iven sah Drakken und wendete sich dann wieder der Maschine zu. „Desto schneller die Maschine fertig ist, desto besser.“
„Muss Kim Possible immer alles Wissen?!“
„Hab ich was verpasst?“, wollte Shego wissen.
„Kim Possible hat herausgefunden wer Ivander ist und kommt hierher.“
„Das ist ja sehr schön.“, meinte Shego sarkastisch: „Und was machen wir jetzt?“
„Iven arbeitet Grad an der Maschine weiter.“
„Und warum sie nicht?“
„Weil ich Pause mache.“
Iven gesellte sich zu Drakken und Shego, während er sich mit einem Handtuch die Hände säuberte. „Bin fertig.“
„Das ging mal schnell.“
„War sowieso nicht mehr viel Arbeit zu erledigen. Ich geh mal duschen.“


Ein paar Minuten später:
Kim und Ron gingen durch den Belüftungsschacht in Drakkens Labor. Während sie sich unterhielten.
Ron. Ich weiß das wir wissen sollten das Iven ein Schurke ist. Aber er hatte doch einen Helm an, außerdem warst du doch auf dem Spielfeld. Du solltest besser Wissen wie Iven mit Helm aussieht.“
„Tut mir Leid, K.P. Dass er zu den Bad Tigers gehört hätte ich wissen sollen. Aber ich wette das mit dem Essen war ein Bestechungsversuch.
„Pssst. Wir sind da.“, flüsterte Kim.
Kim und Ron sprangen aus dem Belüftungsschacht. Direkt hinter Drakken und Shego um sie zu überraschen.
Drakken und Shego schrien gleichzeitig: „Kim Possible!“
„Ja, und Ron Stoppable.“, ging Ron einen Schritt nach vorne um auf sich aufmerksam zu machen.
„So trifft man sich wieder, Affenhasser.“
„AAAAHHHHHHHH!!!!!!“, Ron sah hinter sich. Doch statt Monkey Fisk sah er Iven in seinem gelb-schwarzen Schurkenoutfit.
„Danke. Aber ich wollte meine Ohren noch benutzen.“, Iven rieb sich die Ohren.
„Schluss jetzt mit den Spielchen. Was habt ihr vor.“, Kim wedelte den Kopf hin und her um gleichzeitig Drakken, Shego und Iven im Auge zu behalten.
„Das würdest du wohl gerne wissen. Was Kim Possible?! “, sagte Drakken, „Shego, Iven. Angriff!”
„Mit vergnügen.“, sagten Shego und Iven gleichzeitig.
Shego sprang auf Kim. Während Iven Ron den Weg zum Selbstzerstörungsknopf versperrte. „Wo willst du den so eilig hin, Helferlein?!“
„Eigentlich wollte ich den Knopf drücken der dafür sorgt, dass das Versteck in die Luft fliegt, oder so.“
Iven schüttelte den Kopf: „Schon mal etwas von ironischen Fragen gehört?“
„Ich glaub das hatten wir mal in der Schule.“, dachte Ron nach.
„Als Meister der mystischen Affenkräfte stellst du dich ziemlich dumm dar. Weist du das?“
„Na ja, ich… Momentmal, woher weißt du das?“
„Ich hab da so meine Quellen.“
„Oh man. Ich wünschte ich hätte Quellen.“
„Ok. Genug geplaudert. Mach dich auf eine Abreibung gefasst die sich gewaschen hat.“
Iven verpasste Ron einen Kinnhaken. Der taumelte ein wenig. Als Ron sich wieder gefasst hatte, bekam er einen Schlag in den Magen und einen ins Kreuz. Von dem er hinfiel. Iven nahm sein Bein, drehte sich ein paar Mal um die Achse und ließ Ron los, dass Ron mit dem Gesicht an die Wand flog. Er rutschte von der Wand und fiel auf den Rücken.

Shego hatte im Kampf mit Kim auch die Vorderhand. Sie verpasste Kim einen Tritt in den Bauch und einen ins Gesicht. Den Kim aber abblockte. Kim benutzte ihren Haarfön und schwang an der Decke. Sie versuchte aus der Luft Shego anzugreifen, doch Shego sprang auf Kim und ihr Kampf begann eine Weile in der Luft. Bis Shego mit ihrem Plasma das Seil durchtrennte. Beide sprangen ab, aber bevor Kim reagieren konnte, hatte Shego sie in einen Haufen gestapelter Kisten mit Metalteilen, die Drakken für seine Maschinen brauchte, geschmissen. Die Kisten fielen auf Kim.
Ron der von Iven auf den Boden geschleudert wurde, hatte Kims Unglück gesehen. In ihm brach Wut und große Besorgnis aus. Er stand auf und man konnte in seinem Gesicht sehen das er sauer war. Iven wollte Ron eine linke geben, doch Ron hielt Ivens Hand. Iven war ein wenig über Rons Geschick erstaunt, aber er dachte nicht lange drüber nach und versuchte Ron mit seiner rechten Hand einen Schlag zu geben, aber den hielt Ron auch. Nachdem Iven seine Hände nicht mehr aus Rons Griff bekam, gab Ron ihm eine Kopfnuss die Ivens Nase erwischte. Von der taumelte Iven und Ron nutzte die Gelegenheit und gab Iven einen Schlag mitten ins Gesicht.

Kim schupste die letzten Kisten von ihrem Körper. Sie hielt sich den Kopf, da sie Kopfschmerzen hatte. Das hielt aber nicht lange, da Shego sich auf sie stürzte.

Ron prügelte ständig auf Iven ein, während Iven versuchte jeden Schlag abzuwehren. Als Iven zu langsam war um einen Schlag abzuwehren, landete er auf dem Boden und stoßte sich den Kopf. Iven sah Ron jetzt doppelt. Zur Rache das Iven Ron an die Wand geschleudert hatte, nahm Ron Ivens Bein und schleuderte ihn in einen riesen Monitor. Iven kletterte raus. Er hatte ein paar Narben abbekommen und seine Hand blutete. Iven hatte es geschafft, er hat Rons Affenkräfte aktiviert. Jetzt musste er nur noch herausfinden wie stark er mit den Kräften ist. Iven aktivierte seine Kräfte und lief mit voller Geschwindigkeit auf Ron zu. Doch Ron kümmerte sich nicht um Iven, sondern lief zu Kim, die ohnmächtig auf den Boden lag. Iven wollte auf die beiden losstürmen, aber er blieb mitten im Gang stehen. Er sah Rons besorgtes Gesicht und die bewusstlose Kim in seinen Armen liegen. Ihm kamen die Tränen. Er drehte den Kopf hin und her und lief, ohne auf die anderen zu achten, aus dem Versteck.
Shego drehte nur entgeistert die Augen: „War ja klar das alles wieder schief laufen wurde.“
Kim öffnete langsam die Augen, als sie Ron normal sehen konnte sagte sie: „Ron.“
„Alles in Ordnung Kim?“, fragte Ron immer noch besorgt.
„Ja. Ich denke schon.“, Kim hielt sich den Kopf: „Ich frag mich nur warum Shego mich nicht angegriffen hat.“
„Ich trete keine Hunde, die bereits am Boden liegen.“, sagte Shego kühl und nahm eine Kampfposition an.
Kim rappelte sich auf und nahm auch eine Kampfposition an. Ron suchte nach dem Selbstzerstörungsknopf und wie es weiter geht wisst ihr ja. Ron drückt auf den Knopf. Der Countdown beginnt zu zählen. Kim und Ron laufen aus den Versteck und Drakken ruft noch hinterher: „Kim Possible, du hältst dich wohl für besonders toll, aber das bist du nicht.“


Auf dem Go-City Friedhof:
Ein junger Mann von 18jahren sitzt vor einem Grabstein. Er weint bitterlich und schluchzt. Er hat eine blutende Hand, die er mit einem zerrissenen Stück Stoff verbunden hat. Sein Kopf tat im weh und seine Augen waren schon ganz rot vom Weinen. Er bückte sich vorm Grabstein so, dass seine Stirn den Boden berührte. Nachdem er sich wieder gefasst hatte sagte er immer noch schluchzend: „Mutter. Wieso hasst du uns verlassen….“ Er machte eine Pause, da ihn ein Weinkrampf packte. Als er sich wieder beruhigt hatte, redete er weiter: „Ich kann ohne dich nicht leben Mutter. Mit Dad verstehe ich mich kaum noch. Ich weiß nicht was ich tun soll.“ Plötzlich überkam ihn ein Schmerz im Rücken. Seine Narbe, die er seit 10jahren hat, tat ihm weh. Nicht nur das sie ihm Schmerzen bereitete, sie erinnerte ihn auch an seinen Unfall mit dem Kometen. Er sah wieder das Grab an und bekam einen Weinkrampf, den auf dem Grab stand Alica Lipsky.

1 Kommentar 4.8.10 16:10, kommentieren

Werbung


Drakkens Sohn

Um 8.10Uhr im Fitnessraum:

Shego mochte es sich zu verspäten, damit ärgerte sie immer Drakken. Sie ging in den Fitnessraum und sah Iven dabei zu wie er Liegestütze machte.
Als er sie bemerkte war er schon bei 100 und sagte: „Du hättest auch sagen können das du da bist.“, Iven stand auf.
„Ich wollte dich eben nicht stören.“, sagte Shego frech. Und ging zu Iven, als sie vor ihm sagte sie noch: „Ich bin hier. Was willst du?“
„Wie ich schon sagte. Ich will mit dir reden. Privat.“
„Wir sind Privat. Also worum geht’s?“
„Um dich, deine Brüder und mein Problem.“
„Nur mal zur Klarstellung. Mein Leben geht dich gar nichts an. Mit meinen Brüdern kannst du selbst reden und dein Problem interessiert mich nicht.
Außerdem habe ich Dr.D nichts davon erzählt. Wenn du das meinst.“
„Nein, das meinte ich nicht. Von den meisten anderen Schurken habe ich viel erfahren, aber kaum was von dir. Deshalb erzähl mir was du von und über Kim und Ron weist.“
„AUSZEIT! Woher willst du wissen das Kimmy mir etwas gesagt hat und wieso sollte sie.“
Iven fing an zu kichern: „Halte mich jetzt nicht für blöd Shego. Du kennst doch noch die Geschichte mit Electronic. Wo deine Brüder böse und du gut geworden bist.“, Iven hatte jetzt ein fieses Grinsen im Gesicht.
„Na gut, vielleicht hast du re…“, Shego stoppte als sie Ivens Gesicht sah: „Hey, dein Grinsen sieht genau so aus wie das von Dr. D.“
Ivens Miene veränderte sich: „Mag ja sein. Aber du hattest eine Ausbildung in Kinderpsychologie und wurdest Staatlich geprüft. Hab ich recht oder hab ich recht.“
„Wenn du so wieso immer recht hast. Was willst du dann von mir?“
„Es ist nur ein Wort und das heißt…“
„Weltherrschaft.“
„Nein, Stolz.“
„Wie jetzt `Stolz´?“
„Der Stolz meines Vaters ist mir sehr wichtig.“
„Wieso?“
„Es mag vielleicht verrückt klingen. Aber Dad war immer für mich da als ich ihn brauchte und ich will ihn nicht enttäuschen.“
„Aber im Flugzeug hast du gesagt das du es kaum glauben kannst das Dr.D dich auf eine Schurkenschule geschickt hat.“
„Mag ja sein. Aber mit Dads Stolz fühle ich mich einfach besser. Sein Stolz gibt mir Kraft.“
„O.k. wurdest du jetzt endlich mit dem Gesülze aufhören.“, Shego wollte gehen, aber sie drehte sich noch mal um und sagte: „Ach ja. Und danke das du meine Zeit verschwendet hast.“Dann ging sie.
„Iven atmete schwer ein: „Frauen. Ich werde sie wohl nie verstehen.“


Auf dem Dach des Verstecks:

Iven sah sich den Sternenhimmel an und schrieb etwas auf ein Papier. Als er fertig war, sah er es sich an und zerknüllte es. Er holte sich ein neues Papier und dachte nach. Nach einer Weile wurde es ihm zu bunt und er schmiss auch dieses Papier weg. Vor Wut klopfte er aufs Dach. „Ich geb es auf. Dieser Stoppable ist komplizierter als ich dachte.“
„Na, Probleme.“
Iven sah hinter sich, dort stand Andrea Lynn.: „Ich krieg es einfach nicht hin Andrea Lynn. Es ist viel zu kompliziert. Alles weist darauf hin, das dieser Ron schon in der achten Klasse platt sein sollte und gleichzeitig sollte er auch der größte Held sein den die Welt je gesehen hat.“
„Und dafür verprügelst du das Dach.“
„Hilf mir.“
„Was haben dir die Lehrer an unserer Schule noch mal gesagt?“
„Wenn etwas nicht klappt, sollte ich mich nicht aufregen.“
„Und?“
„Und nicht alles kann sich Wissenschaftlich prüfen lassen.“
„Na siehst du.“
„Danke Andrea Lynn.“
„Wo für?“
„Dafür das du mich immer aufheiterst.“
„Ja, aber du weist das wir Morgen nicht bei dir sein können.“
„Stimmt, die Schule.“


Am nächsten Morgen im Bueno Nacho:

Kim aß ihren Salat und Ron seinen Naco.
Als Wade Kim an piepte „Was steht an, Wade?“
„Kim, du hast den Magnettrum-Mikrochip doch den Japanern gegeben, oder?“
„Wade deine Frage verwirrt mich jetzt.“
„Ich meine den Mikrochip zur Versöhnung mit Japan.“
„Den hab ich Iven gegeben. Sein Vater wollte den Mikrochip dort abliefern.“
„Kim der Mikrochip hat eine Fehlfunktion.“
„Wie meinst du das, Wade?“
„Anstatt die Waffen zu verstärken, zerstört es sie. Ach ja und noch was. Ivens Vater arbeitet nicht bei der Union.“
„Aber Iven sagte doch…“
Wade schnitt Kim das Wort ab: „Mag ja sein Kim. Aber ich hab mir alle Unterlagen der Union angesehen und keinen einzigen namens Liplovesky gefunden. Nicht mal eine Erwähnung dieses Namens.“
„Da stimmt doch was nicht. Hast du etwas über Iven herausgefunden?“
„Ja und jetzt haltet euch fest. Iven heißt in Wirklichkeit Ivander Lipsky und ist der Sohn von…“
„Hey Leute was gibt’s?“, sagte Iven.
„…von Drakken.“, sagte Wade zu Ende, bevor er auflegte.
„DRAKKEN!!!“, schrien Kim und Ron gleichzeitig.
Iven war verwundert und fragte: „Hab ich was verpasst?“
„Alter Schwede.“, sagte Ron überrascht: „Iven du bist der Sohn von Drakken.“
„Iven sag das das nicht wahr ist.“, Kim war noch überraschter als Ron.
„Es ist nicht wahr.“, sagte Iven gelassen.
„Lügst du?“
„Ja.“
„Komm schon das ist doch ein Scherz, oder?“, fragte Ron bittend, das die Antwort gut aus geht.
„Ich hab dieses Schauspiel sowie so langsam satt. Also spreche ich es mal laut aus und zwar die ganze Wahrheit. Ich bin der Sohn von Drakken und heiße in Wirklichkeit Ivander Maximilian Igor Lipsky.“
„Igor?“, fragten Kim und Ron gleichzeitig.
„Meine Mutter war Russin und sie wollte, dass ich einen russischen Namen bekomme.“
„O.k. Genug gequatscht.“, Kim wurde ernst: „Was spielst du für ein Spiel Iven?“
„Darauf antworte ich euch später. Auf Wiedersehen Ronald Stoppable und Kimberly Ann Possible.“, Iven lief zu seinem Motorrad. Kim und Ron folgten
ihm, aber Iven war zu schnell und verschwand mit einem bösen Lachen.
„Das war ja durch gezwiebelt.“, sagte Ron.
„Kannst du wohl laut sagen. Er hat deinen Namen vor meinem genannt.“
„Nein, ich meinte, dass sein Lachen genau so klingt wie das von Drakken.“
„Damit hast du auch recht. Los komm. Ich glaub ich weiß wo Iven hin will.“

1 Kommentar 4.8.10 16:09, kommentieren

Informationen

Verdammt!  Nixen was hast du gemacht?“
„Ich weiß es nicht“, sagte Nixen vorsichtig. Denn er wusste dass man Iven nicht reizen durfte wenn er wütend war.
„Du hast dich an den Alarmknopf gelehnt.“, schrie Iven ihn an.
„Und was sollen wir tun? Kämpfen oder Flüchten?“
„Flüchten und zwar so schnell wie möglich!“ Iven und Nixen liefen bis zur Öffnung vorm Wasser.
„Nixen du schwimmst durs Wasser. Ich suche mir einen anderen Weg hier raus.“
„Bist du sicher?“
„Ja. Wir treffen uns in Camp Heimweh.“
„Wie du meinst.“ Nixe öffnete die Tür und sprang ins Wasser. Nachdem Nixe nicht mehr zu sehen war, lief Iven in Lichtgeschwindigkeit herum. Nachdem er sich einen der Hubschrauber gestohlen hatte, flog er nach Camp Heimweh.


Im Wir-Hauptquartier:

„Daddy, würdest du deinem Liebling vielleicht einen kleinen Gefallen tun.“, Kamile machte auf liebes Engelchen. Während sie auf seinem Schoß saß.
„Natürlich, für meine Prinzessin tu ich doch alles.“, sagte Gemini.
„Wuff, wuff. *knurr*“, bellte Pepe.
„Pepe, du weist das Daddy auch alles für dich tun würde. Also Kamille was ist das für ein Gefallen?“
„Ich soll für meinen Freund Iven 4 Leute ausfragen. Er hilft nämlich seinem Vater.“
„Seinem Vater?!  Diesem stinkreichen Mafiaboss.“
„Das dachte ich auch, aber sein Vater ist dieser Dr. Drakken.“
„DRAKKEN?!“, Gemini stand ruckartig auf. So das Kamille nicht reagieren konnte und auf den Boden plumpste. Gemini half ihr auf. „Das ist ja
verrückt.“, redete Gemini weiter. „Ich helfe nur ungern Drakken, aber er ist immerhin besser als der Feind.“
„Der Feind?“, dachte Kamile laut. „Du meinst das NGG.“
„Wuff, wuff, wau, wau.*knurr, knurr*
„Ganz ruhig Pepe. Kamile hat es nicht so gemeint. Ich schick dir Agent Phi. Der wird dir helfen.“
„Aber ich brauche noch Informationen über Kim Possible von dir.“
Gemini atmete schwer ein: „Na gut. Ich schreib dir was ich weiß auf.“


In England:
Zwei Ninja kämpften gegeneinander in der Tai sching pek kwar Technik in einem Schloss. Nach dem Kampf gingen beide in den Salon und tranken Tee.
Da fragte Jack seinen Vater: „Dad, was weist du alles über Kim Possible und ihren Freunden?“


In Schottland auf einer Insel:
Spielten zwei Schotten Golf. Während des Golfspiels fragte David seinen Onkel: „Onkel Duff was denkst du über Kim Possible?“


Im Hench & Co:
Andrea Lynn war im Laden und sprach mit dem Sekreter: „Entschuldigung könnte ich bitte mit dem Firmenbesitzer sprechen.
„Natürlich, ich sehe mal ob er Zeit hat.“

So ging es weiter bis die 4 am Abend ins Geheimversteck zurück kamen.



Doch zuvor noch was Iven und Nixen in Camp Heimweh besprochen hatten.
Iven saß vorm See und wartete auf Nixen. Als Nixen hinter ihm war und sagte: „So wir sind hier. Und jetzt?“
Antwortete Iven: „Setz dich ich möchte dich was fragen.“
Nixen fand es eigenartig das Iven so nett zu ihm war, aber er setzte sich.
Dann fing an Iven zu fragen: „Nixen du bist der einzige aus unserer Clique mit Kim Possible oder besser gesagt mit Ron Stoppable verfeindet ist. Was weist du über ihn?“
„Er ist eine Flasche.“
„Das meinte ich nicht. Er hat dich besiegt und das zwei mal. Das kann kein Zufall sein.“
„Mag ja sein aber beim zweiten Mal hatte er Hilfe. Außerdem kennt er sich hier so gut aus wie ich. Er wusste wo er was bekommt.“
„Das heißt du bestreitest, dass er es noch mal gegen dich schaffen wird.“
„Natürlich.“, sagte Nixen wütend.
„War nur ne Frage.“, versuchte Iven Nixen zu beruhigen und dabei dachte er >>Dieser Stoppable hat etwas Besonderes an sich und ich werde herausfinden was<<



Im Geheimversteck:
Die Clique war in Ivens Zimmer und Iven schrieb auf was seine Freunde ihm zu berichten hatten. Als er alles aufgeschrieben hatte, lass er es noch mal laut vor:
„Mal sehn was da so steht. Also Kamille, du hast von deinem Vater erfahren, das Kim Possible ein gutes Verhältnis zu deiner Tante hat. Außerdem gab es mal diesen Ron-Faktor den dein Vater unbedingt haben wollte. Von Camille Leon hast du erfahren das Team Possible einen Nacktmull haben und das Kim eine Freundin hat die sich bestens mit Mode auskennt und von den Seniors hast du erfahren das Ron Senior die Idee zum Schurkentum gegeben hat.

Jack du hast von deinem Vater erfahren, dass Ron von den 4 Jadaraffen getroffen worden ist und mystische Affenkräfte besitzt und das Lotusschwert kontrollieren kann. Von deiner Mutter hast du erfahren, dass Kim eine leidenschaftliche Knuddel-Wuddel Sammlerin ist. Von Bill Ichpreis hast du erfahren das Ron im Smartymarkt arbeitet und von Motor Ed hast du erfahren das Kim einen Freund im Rollstuhl hat dessen Rollstuhl Robotortechnologie besitzt.

David du hast erfahren von deinem Onkel erfahren, dass Kim mal mit einem NGG-Agenten zusammen gearbeitet hat. Das bestätigt die Information von Kamilles Vater. Von Electronic, dem Mathter und Aviarius hast du erfahren das Kim gut mit Team Go befreundet ist und vom Mathter hast du noch erfahren das Rons Vater mit Zahlen jongliert. Nicht gerade besonders wichtig, ab man muss alles genau unter die Lupe nehmen. Weiter.

Andrea Lynn du hast von deiner Schwester erfahren, wenn Ron nicht gewesen wäre sie ihre Karriere weiter führen könnte. Von Jack Hench hast du erfahren, dass Ron mal einen Unfall hatte von dem er böse und mein Vater gut geworden ist. Von Big Daddy Brotherson hast du erfahren das Kim mal bei ihm war um etwas zu erfahren und von Professur Dementor hast du erfahren das Kim mal jemanden mit sich genommen hat namens Bonnie und das Ron ein Geräusch machen kann mit dem man Killerdackel kontrollieren kann
So wie es aussieht kann Kims Helferlein mehr als man denkt. Ich glaube die Informationen werden meinem Vater gefallen.“, Iven tat den Zettel in seine Tasche und ging ins Labor.



Im Labor:
Nachdem Iven den Zettel Drakken gegeben hatte flüsterte er Shego zu: „Shego ich muss mich ein wenig mit dir unterhalten. Privat.“
Shego war genervt und wollte weiter in ihrem Heft lesen, trotzdem fragte sie: „Was ist?“
„Können wir uns um acht Uhr im Fitnessraum treffen?“
„Meinetwegen, aber lass mich jetzt in Ruhe.“

1 Kommentar 4.8.10 16:05, kommentieren

Wieder ein Mutant

Nach ein paar Flugstunden hat Shego Iven beigebracht wie man fliegt. Natürlich wäre es leichter gewesen wenn Shego geflogen wäre und Iven dabei zu sah. Aber wie heißt es doch so schön: Übung macht den Meister. Iven liebt das Risiko. Da er aber kaum etwas vom fliegen versteht, musste Shego oft sich und Iven retten. Eben vor einem Sturzflug oder von einem Aufprall an einem Berg, aber Iven lernt schnell und hat es schon beinah zum Profi geschafft. Bis Shego genug vom Unterricht geben hatte und beide ins Geheimversteck flogen.

In Drakkens Labor:
„Ivander, Shego wo wart ihr so lange? Ich hab euch überall gesucht.“, Drakken war schlecht gelaunt.
„Nichts besonderes Dad. Wir sind nur ein bisschen herumgeflogen.“, versuchte Iven sich auszureden.
Drakken war misstrauisch, aber er wollte nicht darauf hinaus gehen und sagte stattdessen: „Ivander, es kamen ein paar Teenager hier her sich wollten mit dir reden. Ich hab sie auf dein Zimmer geschickt.“
„Danke Dad.“, Iven ging zu seinen Zimmer.
„Und du Shego. Geh und stell mir Dimensionskontroller und einen Gummianzug in meiner Größe. Besser wäre es auch wenn du dir und Ivander ein besorgst.“
„Sind sie sich jetzt etwa so sicher dabei dass der Plan funktioniert?“
„Natürlich.“

In Ivens Zimmer:
Iven wusste wenn er sehen würde. Seine Clique! Und es wurde seine Arbeit nur komplizierter machen. Wie sehr er es hasste wenn etwas schief läuft. Er hatte auch schon eine Idee und öffnete die Tür zu seinem Zimmer. Als er die Tür hinter sich schloss, wurde er mit einem zärtlichen Kuss überrascht. Nach dem Kuss sagte er: „Es ist immer schön deine Lippen zu spüren.“ „Ich hab deine Schmeicheleien echt vermisst Iven.“ Er wurde von Andrea Lynn umarmt. Iven blieb aber cool und sah zu der Runde. Er wusste es einfach dass jeder aus seiner Clique da war. Die Frage war nur `Wieso´, aber die konnte er sich sparen. Mit seiner Clique würde die Arbeit so wie so leichter werden. Komplizierter, aber leichter. Iven wurde aus seinen Gedanke gerissen.
„Hey, müsst ihr beiden immer die Turteltauben spielen.“, sagte David.
„Ist ja voll peinlich.“, stimmte Jack ihm zu.
„Was ist? Eifersüchtig?“,Iven blieb cool. Eine Sache die er immer in der Schule gelernt hatte war sich nicht aufzuregen. Denn das ließ  die Schurken und Verbrecher dumm aussehen.
„Bitte? Wir sollen eifersüchtig sein. Auf wenn euch ?! Sicher nicht.“, David versuchte sich mit Iven anzulegen. Aber erfolglos Iven war nicht nach Kräfte messen zu Mute.
„Sorry Kumpel, aber ich habe eine andere Aufgabe für dich und die anderen.“
„So was denn?“, Kamile wurde neugierig.
„Ich will das ihr mit allen Schurken die was mit Kim Possible zu tun haben redet und sie ausfragt nach allen was sie wissen.“
„Du hast dich also dazu entschlossen deinem Vater bei der Arbeit zu helfen?“, fragte Andrea Lynn verwundert.
„Das nenn ich schwach.“, ärgerte Jack Iven.
„Schon klar. Wie ihr meint. Hier ist die Liste mit allen Superschurken die ihr auswendig machen sollt. Wer  sich wen vornimmt hab ich auch schon aufgeschrieben“, Iven gab ihnen die Liste und dort standen:
Kamille:  Camille Leon, (Egon Director) Gemini, Senior Senior Senior, Senior Senior Junior
Jack:  Monkey Fisk, DN-Ester, (Francis Lurman) Bill Ichpreis, Motor Ed,
David:  Duff Killigan, Electronic, Mathter, Aviarius,
Andrea Lynn:  Adrenalin, Jack Hench, Professor Dementor (Demence), Big Daddy Brothersens,

„Ähh, Iven. Ich steh da nicht drauf.”, bemerkte Nixen
„Natürlich nicht. Ich brauch dich damit du mir bei einer Aufgabe hilfst. Die erfordert nämlich geschicktes Denken und große Schwimmkünste.“, sagte Iven.
„Ok. Und wann erledigen wir die Aufgabe?“, fragte Nixen.
„Morgen, nach der Schule. Du wartest hier auf mich.“, antwortete Iven. Dann drehte er sich zu dem anderen: „Und wenn ich wollt könnt ihr Morgen anfangen.“
Alle nickten.

Am nächsten Morgen nach der Schule:
Iven und Nixen waren vor einem Labor. Iven hatte sein Schurkenoutfit an. Ein gelb-schwarzer Kampfanzug mit schwarzer Augenmaske. Dem Kampfanzug hatte er von Hego bekommen. Da Iven zu dem Zeitpukt in eine Schule in Ostbrasielien gekommen ist konnte er mit Team Go nicht die Welt retten. Nixen hatte sich ein Ninjaoutfit besorgt.
„Also wir sind hier und jetzt?“,fragte Nixen.
„Einbrechen, was sonst.“,antwortete Iven: „Gehen wir.“
Iven und Nixen gingen durch dem Lüftungsschacht. Im Labor war alles ruhig. Keine Wache. Keine Alarmanlagen.
„Eigenartig.“,dachte Nixen laut.
„Was denn?“
„Na du siehst es doch selbst. Dort sind doch gar keine Sicherungen. Wofür brauchst du mich dann?“
„Weißt du, nichts ist so wie es scheint. Es mag ja sein das das ein Labor ist, doch das wahre Labor ist Unterwasser.“
„Was für Wasser ? Wir sind hier auf Land.“
„Komm mit. Ich zeigs dir.“
Und tatsechlich waren beide nach ein paar Lüftungschächten in einer Schlucht vollgefühlt mit Wasser. Sie schwammen runter bis sie eine Lucke fanden. Dort schlüpften sie durch und gelangten in ein Teil des Labors wo Mutationen durchgeführt werden.
„Endlich wir sind da.“,sagte Iven erfreut.
„Und was wollen wir hier?“
„Ich hab dir mal versprochen dich wieder zu einem Mutanten zu machen und meine Versprechen halte ich. Außerdem kann ich dich so wie du bist nicht gebrauchen. Also stell dich in dem Mutationsraum. Dem Rest erledigte ich.“
„Wenn das hilft.“
Nixen ging in den Raum. Iven stellte sich vor den Kontrollschalter, gab die Koordinaten ein und Nixen wurde mit einer Art Schleim übergossen. Nixen kam aus dem Raum und hat sich nicht verändert.
„Es ist nichts passiert.“,sagte Nixen
„Doch, es ist was passiert. Ich hab dich so mutiert das man deine Mutation nicht ansieht. Im Klartext du kannst deine Mutation kontrollieren. Wenn du ein Mutant sein willst dann bist du einer, wenn du keiner sein willst dann bist du keiner. So einfach geht das.“
„Cool. Hätte nie gedacht das so etwas geht.“,Nixen lehnte sich an die Tür als…
„ALARM, ALARM!!!! Jemand ist im Mutantenlaborteil!!“

1 Kommentar 4.8.10 16:01, kommentieren

Ivens Freunde

Im Flugzeug:
„Also noch mal zum mitschreiben. Du warst auf dem Weg zu uns ins Baumhaus als der Meteorit kam.“, Shego konnte immer noch nicht glauben was sie da hörte.
„Ganz genau. Tja und den Rest kennst du ja. Wir waren im Krankenhaus und von zeit zu zeit konnten wir unsere Kräfte kontrollieren. Aber erzähl es bloß nicht Dad.“
„Was? Das wir uns von früher kennen oder deine Superkräfte?“
„Beides. Versteh mich nicht falsch, aber Dad würde es einfach nicht verstehen. Ich meine er würde es zwar akzeptieren, aber ich hab das Gefühl das ihn in letzter zeit nur die Weltherrschaft interessiert. Er hat mich auf eine Schurkenschule geschickt, nur damit ich lerne wie man böse ist. Kann man das glauben?!“
Shego fiel plötzlich ein Gedanke ein. Sie hatte vor 10 Jahren ihre Kräfte bekommen und vor 10 Jahren war auch der Unfall von Alica. „Ivander sag mal. Deine Mutter was ist eigentlich mit ihr passiert?“
„Dad hat dir die Geschichte mit dem Autounfall schon erzählt, oder?“
„Ja schon. Aber ich hab das Gefühl das es nicht die ganze Wahrheit ist.“
„Für Dad ist es die Wahrheit. Aber es war kein wirklicher Autounfall sondern er ein Kometenunfall.“
„Wie meinst du das?“
„Also es fing so an: Meine Mutter hat mich von der Schule abgeholt und mich zu euch gefahren. Damit mir dein Bruder bei den Hausaufgaben hilft. Eure Eltern sagten, dass ihr auf dem Baumhaus seid. Ich bin dort hin gegangen, während meine Mutter nach Hause fahren wollte. Und dann kam der Komet. Den Rest kennst du ja.“
In Tokio nah der Übergabe des Mikrochips:
„Shego kannst du mich noch zu den Bergen fliegen ich muss dort mit einem Freund reden?“
„Meinetwegen.“
In  Yamanuchi:
Iven wartete auf seinen Freund auf dem Dach des Gebäudes. Ein Ninja nährte sich ihm, nahm seine Maske ab und sagte: „Ich bin erfreut dich wieder zu sehen Iven-san.“
„Die Ehre ist auch auf meiner Seite Jiro. Und ich brauche deine Hilfe. Was weißt du über Ron Stoppable und Kim Possible?“
„Über Kim Possible-san kann ich dir nicht viel sagen. Aber Stoppable-san über den weiß ich viel.“
„Dann erzähl mal.“
„Stoppable-san ist der Auserwählte Affenmeister, der dazu bestimmt ist die mystischen Affenkräfte zu tragen. Er ist auch derjenige der das Lotusschwert kontrollieren kann. Und…“
„Warte mal. Redest du eigentlich von dem Ron Stoppable, der der immer seine Hose verliert?“
„Du kennst ihn also.“
„Ja schon, aber ich dachte nie das er so was drauf hätte.“
„In vielen von uns steckt etwas Besonderes.“
„Ok, Ok erzähl weiter.“
„Stoppable-san ist aufgrund seiner trottelichkeit eine Ehrenperson in unserer Schule. Deshalb hat der Sensei auch die Geheimwaffe Han zu ihm gebracht. Damit sie bei ihm lernt.“
„Moment mal. Hältst du mich etwa für blöd. Du willst mir doch nicht erzählen das diese kleine Schwester von Ron, also diese Hana die Geheimwaffe Han ist.“
„Doch das will ich. Es mag ja sein das ihr im Westen mehr an die Wissenschaft glaubt, aber wir im Osten glauben an die Mystik und ans Wahrsagen. Iven-san sag mal bist du wieder dabei einen Diebstahl zu begehen oder wieso bist du so neugierig?“
„Ich bin immer neugierig schon vergessen. Außerdem bin ich hier um meinen Vater zu helfen. Ich muss los. Shego wartet nicht lange.“
„Auf Wiedersehen, Iven-san und wenn du wieder mal dabei bist einen Diebstahl zu begehen ich helf dir gerne dabei.“
„Das freut mich zu hören. Bis dann.“

In einem Internat in Ostbrasilien:
4 Schüler dieses Internats sind in der Cafeteria und unterhalten sich. Als ein blondes Mädchen sich zu ihnen gesellte: „Hi, weiß einer von euch wo Iven ist?“
„Keine Ahnung. Ich hab ihn schon auch vermisst.“, sagte ein dürrer Junge mit schwarzen Haaren, der offensichtlich ein Bananenliebhaber ist, weil auf seinem Tablett nur Bananengerichte sind.
„Andrea Lynn, müsstest du nicht wissen wo Iven ist. Du bist schließlich mit ihm zusammen.“, sagte ein kräftiger Junge im Schottenrock.
Andrea Lynn die kleine Schwester von Adrenalin –hat ziemlich viele Ähnlichkeiten mit ihr- antwortet: „Iven ist bei seinem Vater.“
„Seinem Vater?“, fragte das blonde Mädchen das viele Ähnlichkeiten mit Camile Leon hat. Ist aber die Tochter von Gemini. „Ist sein Vater nicht ein stinkreicher Mafiaboss?“
„Ich dachte immer sein Vater wäre ein von der Union gefeuerter Wissenschaftler, der eine extrem gefährlichen Waffe baut.“, sagte der im Schottenrock namens David -Neffe von Duff Kiligan-.
„Also ich dachte er wäre ein verrückter Biogenetiker der eine geheime Mutation braut.“, sagte der dürre namens Jack -Sohn von Monkey Fisk-.“
„Ich dachte immer er wäre tot.“, das sagte Nixen.
Andrea Lynn schüttelte den Kopf:„Ihr liegt alle falsch. Iven Vater ist der durchgeknallte Wissenschaftler Dr.Drakken.“
„DRAKKEN!!!“schrien die 4 gleichzeitig.
„Das ist verrückt.“, sagte Kamile. „Iven ist doch viel zu süß um der Sohn von diesem Kerl zu sein.“
„Das ist ja unheimlich.“, Jack fing an sich zu ekeln. „Dieser Drakken hat meiner Mutter einen Heiratsantrag gemacht. Ich möchte nicht wissen was passiert wäre wenn sie in angenommen hätte.“
„Ich wusste schon immer das Iven mit Drakken verwandt ist. Er hat auch ein ähnliches verhalten wie sein Vater.“, gab David an.
„Leute bitte.“, versuchte Andrea Lynn sie zu beruhigen. „Mag ja sein das Iven der Sohn von Drakken ist aber müsst ihr gleich so einen Aufstand machen. Ach sagt mal. Habt ihr eigentlich Lust Iven bei seinem Vater zu besuchen.“
Die 4 sagten gleichzeitig: „Und wie.“

1 Kommentar 4.8.10 16:00, kommentieren

Was war das?

In der Schule:
Es war vorm Unterricht, als Kim sich mit Wade unterhielt. „Und dieser Mikrochip muss wirklich nach Japan?“
„Ja Kim, die Union hat diesen Chip extra zur Versöhnung mit Japan angefertigt. Wenn er nicht rechtzeitig dort ist wird es einen Krieg geben.“
„War ja klar. Ok Wade, ich muss los, bye.“ Kim schloss ihren Spind, als sie Iven neben sich sah. „Na, Probleme?“
„Weist du ich muss nach Japan um einen Mikrochip für die Union abzugeben und gleichzeitig muss ich noch für drei arbeiten lernen.“
„Weist du ich könnte doch den Mikrochip für dich abgeben. Dann kannst du ruhig für die Schule lernen.“
„Weist du das ist echt nett von dir, aber ich möchte dir nicht zur Last fallen.“
„Wieso zur Last fallen?! Mein Vater arbeitet doch bei der Union-schon vergessen-außerdem wollte mein Vater den Mikrochip persönlich dort abgeben.“
„Echt jetzt?“
„Echt jetzt!“ „Ok, hier hast du den Mikrochip. Verlier ihn bloß nicht.“
„Keine Sorge Kim. Ich habe noch nie etwas verloren. Gehen wir jetzt zum Unterricht.“
„Klar.“ Ivander steckte den Mikrochip ein und beide gingen zum Unterricht.

In der Mittagspause:
Kim, Ron und Iven saßen an ihrem Tisch, als Monique kam. „Hey Leute. Was hab ich verpasst?“
„Monique, schön das du wieder da bist. Wenn ich dir vorstellen darf Ivander Liplovesky.“
Als Iven zu Monique sah, hatte er einen Gedanken >So wie es aussieht ist diese Monique eine gute Freundin von Kim. Das wird dann noch einfacher sein als ich dachte. < „Du kannst mich ruhig Iven nennen.“
„Gern.“ Monique ging auf Ivens Flirt mit ein.
„Weist du ich bin neu in der Stadt und es wäre sehr nett von dir wen du mir die Stadt zeigen könntest?“ Beim Satz setzte Iven sein `unwiderstehlich Lächeln´ ein.
„Gut sagen wir heute nach der Schule.“
„Treffen vorm Schulgebäude.“
„Alles klar.“ Und bei jedem Satz kamen sich Iven und Monique nähr, als…
„MONIQUE, IVANDER!!“ Mr. Barkin war hinter den beiden und man merkte das er wütend war: „Ich möchte euch beide darauf hinweisen das wir hier Distrikte Regeln haben und jede Regel ist zu befolgen. Dazu gehört auch öffentliche Zuneigung. Monique, du kennst die Regel, deshalb freu dich Morgen schon aufs Nachsitzen. Und Ivander bei dir lass ichs bei einer Verwarnung, da du neu bist. Aber das nächste Mal sei darauf gefasst.“Und mit diesen Worten ging Mr. Barkin aus der Cafeteria.
Iven war etwas verblüfft: „Man, dieser Mr.Barkin ist genau so wie mein alter Lehrer Mr.Dragon.

Im Cow and Chow:
Iven und Monique haben sich im Restaurant eine Pause gegönnt. Das Iven eine Möglichkeit gegeben hat Monique etwas zu fragen: „Monique, ich hab da mal eine Frage an dich. Es gibt da nämlich eine Sache die mich ein wenig verwirrt.“
„Was denn?“
„Wie soll ich dich fragen“, Iven spielte sich schüchtern. „Du du Kim arbeitet doch im Club Banana. Und wenn Kim eine Mission hat, da kann sie doch nicht immer rechtzeitig zur Arbeit kommen?“
„Ja Kim verspätet sich schon oft, aber ich bin die Assistentin der Filialleiterin und da kann ich Kims Karte abstempeln.“
„Man Kim hat wirklich Glück eine Freundin wie dich zu haben. Aber es wäre nett wenn du mir noch mehr über dich und Kim erzählst zum Beispiel eure Schwächen. Ich weiß es ist etwas zu persönlich, aber ich kann meine Neugierde einfach nicht stillen. Du verstehst?“
„Ja klar. Weist du Kim hat eine Website wo Kim ständig neue Aufträge bekommt. Es gibt eine Schwäche von Kim, aber ich kenn dich noch nicht gut genug um es dir zu sagen.“
„Schon klar du bist skeptisch, dass sind viele. Trotzdem erzähl mir doch mal etwas über dich.“
„Na gut.“

Im Geheimversteck von Drakken:
Wo bleibt Ivander. Er hätte schon seit Ewigkeiten hier sein sollen.“ Drakken ging die ganze Zeit ungeduldig hin und her. „Ich brauch diesen Chip um die Weltherrschaft zu bekommen.“
„War ja klar dass Sie wieder nur an das eine denken.“ Shego saß auf ihrem Sessel und feilte sich die Nägel.
„Sei gefälligst still Shego.“
„Hi Dad. Tut mir Leid wegen der Verspätung.“ Iven kam gerade in den Raum.
„Ivander wo warst du so lange?“
„Ich Informationen über Kim gesucht. Ach ja und hier ist der Chip. Ich muss los.“
„Momentmal, wo willst du hin?“
„Etwas basteln damit meine Tarnung nicht auffällt.“ Und Iven ging ins Labor.

Im Labor:
„Ok, Dad muss hier doch irgendetwas haben. Na also, Nanochips damit sollte ich etwas hinbekommen.“ Nach ein paar Stunden. „So endlich fertig. Jetzt muss ich nur noch Shego um einen Gefallen bitten.“

Im Trainingsraum:
Shego war dabei gegen jeden Handlanger den Drakken hatte zu Kämpfen, natürlich mit Leichtigkeit. Als Iven rein kam: „Shego könntest du mir vielleicht einen Gefallen tun?“
„Kommt drauf an. Welchen?“
„Ich möchte dass du mich nach Tokio fliegst.“
„Wieso?“
„Weil ich dort etwas erledigen muss.“
„Und was?“
„Seit wann bist du so neugierig?“
„Seit ein gewisser 18järiger Junge da ist. Außerdem solltest du nicht fliegen können oder hat man es dir nicht beigebracht.“
„Ich hab irgendwie das Gefühl als könntest du mich nicht ausstehen. Und nein, dass fliegen lerne ich erst nächstes Halbjahr.“
„Na gut. Ich mach dir ein Angebot. Besiegst du mich im Kampf so werde ich dich hinfliegen und wen’s sein muss dir das fliegen beibringen, wenn nicht dann wirst du mit Dr.D zu diesen dämlichen Karaokebars gehen. Abgemacht?“
„Abgemacht.“
Iven und Shego stellten sich in Kampfpossition. Shego machte einen Sprungkick auf Iven. Der wich aus. Shego versuchte es mit gezielten Schlägen und Tritten. Aber die wehrte Iven ab und gab Shego einen Kinnhaken. Von dem taumelte Shego. So ging es weiter bis es Shego genug wurde und ihr Plasma einsetzte. Doch Iven wich aus. Dann fingen Iven Hände und Füße an Gelb zu leuchten und schlug auf Shego ein so das sie hinfiel. Damit hatte Iven die Wette gewonnen.
„Was… was war das?“ stammelte Shego
„Das heißt du kannst dich immer noch nicht an mich erinnern?!“
„Wie meinst du das?“
„Die Go-Power ist doch sehr verlockend, oder?“
„Lass die dämlichen Spielchen und komm zur Sache!“
„Du kannst dich also wirklich nicht an mich erinnern. Na gut dann werde ich deinem Gehirn mal auf die Sprünge helfen. Ich der kleine süße Ivander, aus deiner Kindheit. Bevor du die Kräfte bekommen hast. Fällst wieder ein?“
„Nicht wirklich.“
„Ich war der Junge, dem dein Bruder Hego bei den Hausaufgaben geholfen hat. Der der ständig zu euch gekommen ist, auch wen es nur eine Kleinlichkeit war.“
„Ach ja der. Ja ich erinnere mich. Hast dich ziemlich aufgepäppelt muss ich schon sagen. Im Gegensatz wie du früher ausgesehen hast. Ok und woher hast du jetzt diese Kräfte?“
„Ich erzähls dir auf dem Weg nach Tokio. Lass uns gehen.“

4.8.10 16:00, kommentieren

Ein schönes Lied

Bei Drakken und Shego:
Shego hatte schon den ganzen Tag versucht Drakken aufzuheitern. Doch er hatte immer noch Liebeskummer. Shego wusste es gab nur eine Möglichkeit Drakken wieder glücklich zu machen. Sie konnte es sich gar nicht vorstellen. Als sie aber in Drakkens trauriges Gesicht blickte, überwältigte sie sich selber. „Dr.D.?“ „Mh?“ „Wie wär’s wenn wir in die Karaokebar gehen.“ Shego glaubte nicht was sie grad gesagt hatte. Drakken fiel stattdessen ein Stein vom Herzen, aus seinem traurigen Gesicht wurde sofort ein fröhliches lächeln. „Gut, aber nur wenn du mit mir singst!“ „Was? Ich denke gar nicht dran. Es reicht schon das wir dort hin gehen.“ „Meine Frau hatte immer mit mir gesungen.“ Drakken wurde wieder traurig. „ Arg… Na gut, aber nur ein Lied und am Freitag gehen wir nicht dort hin.“ „Meinet wegen. Am Freitag wollte ich so wie so nicht dort hin.“ Beide gingen in die Bar. „Gut und was singen wir jetzt.“ Shego wollte es so schnell wie möglich hinter sich bringen. „Ganz einfach: Du bist wie Musik in mir von Kate und Ben Hall.“ „Aber das ist ein Liebeslied!“ „Und wenn schon. Du hast gesagt das du mit mir singen wirst und das wirst du auch.“ „Na gut, aber lassen sie es uns so schnell wie möglich hinter uns bringen.“ Beide gingen auf die Bühne und die Musik ertönte.
 
Shego: Na, na, na, na
Drakken: Na, na, na, na yeah!
Beide: Du bist wie Musik…

Dr:  Kennst du das, wenn dir was bekannt vorkommt
      du dir sofort sagst: Hey, das hatten wir schon!
B:   Wenn du merkst, dass du irgendjemand kennst
Sh: Es zwar nicht sein kann,
B:   doch er ist dir nicht fremd!

B:   Ihr seht euch an
     keine Sekunde lang
     und schon ist alles sonnenklar!
Sh: Ihr spürt genau
      ihr könnt euch vertrau'n
B:   ein uralter Traum wird war!
Dr: Ich sing für dich…


Sh: Wenn ich deine Stimme hör
     mein Herz deine Nähe spürt
Dr: dann bist du wie Musik in mir!
     Ein Lied, tausend Jahre alt
Sh: das in uns widerhallt
B:   ja du bist die Musik in mir!

B:   Na, na, na, na oh
      Na, na, na, na, yeah, yeah, yeah!
      Na, na, na, na!
      Du bist die Musik in mir…

Dr: Es ist, als wär es schon immer so
     Du bist Julia und ich Romeo!
Sh: Dir sag ich alles, was kein andrer weiß
B:   es gibt kein Geheimnis, Geschwister im Geist…

B:   …denn
     wir sehn uns an
     stundenlang
     und wieder ist alles sonnenklar!
Sh: Wir spür’n genau
      wir könn’n uns vertrau’n
B:   alle Träume wurden wahr!
Sh:  Ich sing nur für dich…



B:   Wenn ich deine Stimme hör
      mein Herz deine Nähe spürt
      dann bist du wie Musik in mir!
      Ein Lied, tausend Jahre alt
      das in uns widerhallt
     ja du bist die Musik in mir!

B:  …die Melodie in die
      wir sagen’s allen:
Dr:  Hey, macht es wie wir
      im Jetzt und im Hier
Sh: hört auf den Song in euch!
Dr: hört auf den Song in euch!

B:   Na, na, na, na
      Na, na, na, na, yeah, yeah, yeah!
      Na, na, na, na!
      Du bist die Musik in mir…

B:   Na, na, na, na
      Na, na, na, na, yeah, yeah, yeah!
      Na, na, na, na!
      Und du bist die Musik in mir…

B:   Wenn ich deine Stimme hör
      mein Herz deine Nähe spürt
      dann bist du wie Musik in mir!
      Ein Lied, tausend Jahre alt
      dass in uns widerhall
      und du bist die Musik in mir…

B:   Na, na, na, na
      Na, na, na, na, yeah!
      Na, na, na, na!
      Und du bist die Musik in mir…

Beide bekamen großen Applaus und sie setzten sich wieder auf Plätze. „Ok, Dr.D. wir haben zusammen gesungen. Können wir jetzt gehen?“ „Vielleicht, wie spät ist es?“ „Sie sind doch der jenige der eine Uhr mit sich trägt.“ „Ach ja.“ Drakken schaute auf seine Uhr. „Was schon 23.00Uhr. Komm Shego wir gehen.“ „Na endlich.“ Beide gingen nach Hause und legten sich schlafen.
Am nächsten Morgen:
Ivander stand früh auf. Er ging ins Bad und machte sich fertig. Dann zog er sich seine üblichen Sachen an: eine blaue Hose, eine gelbes T-Shirt und drüber eine Weste. Er ging in die Küche und machte Omelette. Als Drakken noch etwas verschlafen in die Küche kam. „Ivander! Du bist aber früh wach.“ „Hi, Dad. Wo warst du und Shego gestern?“ „Ach, wir waren nur mal hier und da.“ „Und hier und da, bedeutet?“ „Sag mal, warum bist du so neugierig. So warst doch noch nie.“ „Dad ich bin immer neugierig, das hast du nur vergessen.“ „Ok, also hast du etwas Interessantes über Kim Possible heraus gefunden.“ Iven war mit dem Omelette fertig geworden und setzte sich mit den Tellern zu Drakken und fing an. „Außer das was du schon wusstest, nichts besonderes. Aber ich gehe jetzt in das Team ihres Freundes. Er kann mir dann sicher schöne Sachen über sie erzählen oder unschöne, wie man’s nimmt.“ „Und wieso bist du nicht im Team von Kim Possible?“ „Weil sie ein Cheerleader ist und auf das Maskottchen spielen hab ich keine Lust. Außerdem ist diese Job schon von ihren Brüdern besetzt.“ „Kim Possible’s Brüder sind auf ihrer Schule?“ „Das habe ich grad gesagt. Mit den musste ich mich auch mal unterhalten. Na ja, vielleicht Morgen.“  „Na wieder böses im Sinn.“ Shego kam in die Küche. „Ahh, Shego gut das du da bist, nach dem Frühstück musst du los und mir den Magnettrum-Mikrochip stehlen, denn Professur Dementor gestohlen hat.“ Iven hätte sich fast an seinem Essen verschluckt. Er hat es aber geschafft es noch runter zu schlucken. „Sagtet du gerade Magnettrum-Mikrochip und Professur Dementor?“ „Ja. Wieso fragst du?“ „Weil Kim gestern einen Anruf von ihrem Computergenie bekommen hatte sie sollte diesen Mikrochip wieder zurück holen. Ich glaub ich kann dafür sorgen das sie ihn mir gibt.“ „Bist du sicher Ivander?“ „Nichts, was ein Sohn eines Unionwissenschaftlers nicht schaffen könnte.“ „Gut wie du meinst. Und wenn es doch nicht funktioniert, dann kann Shego ihn wieder stehlen.“ „Ja, also ich muss los die Schule wartet.

1 Kommentar 4.8.10 15:59, kommentieren